Wir können Ihnen durch unsere perfekte Vorbereitung die Leichtigkeit des Seins geben, aber einige wichtige Informationen über Namibia sollten Sie dennoch wissen.
Wenn Ihre Fragen nicht oder unzulänglich beantwortet wurde, kontaktieren Sie uns bitte.
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Die Flagge Namibias
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Als offizielle Sprache gilt seit 1990 Englisch und Reisende sollten aus diesem Grunde keine Probleme mit der Verständigung haben. Bis zur Unabhängigkeit galt Afrikaans als Amtssprache, ist auch heute noch weit verbreitet. Deutsch wird hauptsächlich in der Region um Windhoek, Swakopmund, Lüderitz und einigen kleineren Städten gesprochen. Oshiwambo ist die am häufigsten gesprochene Eingeborenensprache.
Stromversorgung: 220/240 V, dreipolige Stecker. Adapter erforderlich, die im Land erhältlich sind. In Weltreise-Stecker-Sets befindet sich gewöhnlich kein Stecker für Namibia.
Reisepass (6 Monate Gültigkeit), Internationaler Führerschein, Impfausweis.
Geld: Die Landeswährung ist der Namibia-Dollar (1 N$ = 100 Cents). Die Währung ist an den südafrikanischen Rand gekoppelt. Der Rand gilt im Land immer noch als legales Zahlungsmittel.
Kreditkarten: Bekannte Kreditkarten wie Master Card und Visa werden in ganz Namibia akzeptiert, obwohl man in den entlegensten Ortschaften und bei den Tankstellen Bargeld haben muss
Zeitzone: Westafrikanische Winterzeit (WAT) und Westafrikanische Sommerzeit (WAST) Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Std. und Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) +2 Std. Lokalzeit bezogen auf die koordinierte Weltzeit (Universal Time Coordinated) UTC + 2 Std.
Zeit: Während der deutschen Winterzeit ab dem ersten Septemberwochenende gehen die Uhren in Namibia eine Stunde nach, während des europäischen Sommers (ab dem ersten Aprilwochenende) ist uns Namibia eine Stunde voraus.
Das Trinkwasser in Städten, auf Gästefarmen und Resorts kann bedenkenlos getrunken werden. Gleiches gilt auch für die meisten Farmen. Wer auf Nummer sicher gehen will, fragt trotzdem nach. Das Trinkwasser in Windhoek hat wegen kräftiger Chlorzugaben einen Beigeschmack.
Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte eine Trinkwasser-Reserve ‘für alle Fälle’ mit sich führen. Wasser gehört überhaupt zu den kostbarsten Gütern des Landes. Auch als Besucher kann man helfen, mit dem kostbaren Nass sparsam umzugehen: Während des Händewaschens zwischendurch den Wasserhahn zudrehen; das gleiche gilt, wenn man sich die Zähne putzt. Eine Dusche anstatt eines Vollbades spart mehr als 50 Liter Wasser.
Leichte Baumwollkleidung und festes Schuhwerk im Gelände sind empfehlenswert. Morgens und abends kann es besonders im namibischen Winter empfindlich kühl sein und die Temperaturen können stark schwanken. Daher heißt es: an- und ausziehen nach dem Zwiebelprinzip.
Auch im Sommer gehört eine warme Jacke zum Reisegepäck. Generell ist die Kleiderordnung recht leger. Denken Sie an einen Sonnenhut, Sonnenschutzmittel, Insektenschutzmittel, Sonnenbrille, Fernglas und Badeanzug.
